Browsing category Metabotschaft

RULES OF GENIUS _ Part #010

RULES OF GENIUS _ Part #010


Schönheit als Maßstab – benutze es. Die weltgrößten Wissenschaftler, Philosophen und Künstler sind sich einig: Wenn eine Idee nicht schön ist, ist es wahrscheinlich nicht innovativ. Sie setzen eine besondere Spin auf das Wort schön, indem sie Schönheit als eine Qualität der Ganzheit oder Harmonie, die Freude, Sinn und Zufriedenheit erzeugt. Eine schöne Idee ist oft eine tolle Idee. Während Schönheit nicht auf eine einzige Formel reduziert werden kann, so kann Schönheit oder Ästhetik am

RULES OF GENIUS _ Part #009

RULES OF GENIUS _ Part #009


Warte auf den RUCK Wenn die richtige Idee kommt, sendet dein emotionales Gehirn ein Signal an den Rest deines Körpers. Es ist ein Kribbeln, ein Blitz oder ein Ruck, der dir etwas merkwürdiges erzählt hat. Plötzlich rollt die Welt, tausend Gänge schnappen ein, und die lang verborgene Antwort erscheint, schimmernd vor deinen ungläubigen Augen. Die Entwicklung einer Sensibilität für diese Signale ist ein integraler Bestandteil des Seins kreativ. Aber was ist, wenn deine Idee nur für

Selbstvermarktung heute

Selbstvermarktung heute


»Man kann nicht nicht kommunizieren.«   Die Zeiten haben sich geändert. Wir leben in einer Wettbewerbswelt, in der viel über andere geredet wird. Oder wie Paul Watzlawick schrieb: »Man kann nicht nicht kommunizieren.« Die Men­schen bilden sich unentwegt ein Urteil über das Gesehene, was umso mehr Spaß macht, wenn man sich das Maul zerreißen kann. Vor allem im Design- und Kommunikationsbereich sollte niemand die ge­druckte oder di­gitale Visitenkarte dem Zufall über­lassen. »Schlechte

Figur-Grund Vol. 2


Die Sinnesphysiologie ist darauf angelegt Kontraste wahrzunehmen. Kontrast erhöht die Aufmerksamkeit. Prägnante Kontraste sind für die ästhetische Wirkung besonders wichtig. Sie geben dem Auge Anlass das Besondere im Umfeld des Allgemeinen auszumachen. Nur über Kontraste können  wir die Dinge unterscheiden. Kontraste sind, wenn sie sehr intensiv in Erscheinung treten, Kennzeichen tiefensymbolischer Wahrnehmung. Wir haben mit den Kontrasterfahrungen vielleicht die elementarsten existentiellen

Figur–Grund


Wahrnehmen ist nur möglich, wenn das Wahrnehmungsfeld in unterschiedliche Bereiche gegliedert ist. Das Objekt der Wahrnehmung muss sich vom Umfeld abheben, damit Sie es wahrnehmen können. Man nennt diese Aufteilung Figur-Grund-Trennung oder Segmentierung. Die notwendige Inhomogenität unserer visuellen Wahrnehmungswelt entsteht durch Konturen, Kontraste, Texturen, Bewegungen und Farben, d.h. kein langweiligesTon-in-Ton, sondern eine klar strukturierte Gestaltung Ihrer Seiten. Die Inhalte heben

Moholy_Typographie


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text] Moholy-Nagys Philosophieansatz  und Essay mit dem Titel Typophoto ist heute mehr denn je up-to-date. Die digitale Welt,  in der wir leben, hat unsere Beziehungen zur Materie verändert; die digitale Generation nutzt manuelle Techniken mit einem neuen Ansatz und instinktiver Offenheit. Wie bringt sich die neue Generation von Gestaltern ein, wie kann Typographie neu interpretiert werden im Kontext zur klassischen

NINETTE


Das kleine NINETTE BOOK ist eine Diplomarbeit von Jorge Fernández Puebla der Escuela Superior de Diseño, Madrid. Es entstand auf der Grundlage des spanischen Theaters Buch »NINETTE Y UN SEÑOR DE MURCIA«. In einer Welt, wo es schwierig ist, Bücher zu verkaufen umschließt das kleine Buch eine ganze (Theater)Welt über das Wesen des Spiels und stellt sich dem Dialog. Verschiedene Papiere und Formate transcripieren die Szenerie, übersetzen gewissermaßen das Stück in eine handhabbare

Type Directors Club


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]Der Type Directors Club (TDC) ist eine internationale Vereinigung zur Förderung der Typografie in allen ihren Formen. Sie entstand 1946 aus einem informellen Treffen von New Yorker Agenturtypografen, Sitz ist New York City. Aus aktuellem Anlass möchte ich noch ein paar Bilder vom TdC zeigen. Hier kann man auf wunderbarer Weise erkennen wie die Profis gestalten. Aber alle haben ja mal angefangen.

Reihengestaltung


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text] Ein gutes Beispiel einer Reihengestaltung für ein Studentenmagazin »6/15« ist hier zu sehen – ein Projekt der  Grafik-Design St. Petersburg State University als Diplomarbeit von S. Grin. In dem Konzept werden unterschiedliche Lehrmethoden und Begrifflickeiten, wie Research, Figur-Grund, Rhytmus, Ornament, Symbol, Farbe, MetaPicture und Content sowie die daran orientierten Arbeiten der Autorin demonstriert. Diese

Meta_Picture_Botschaft_Vol. One


Als Metadaten bzw. Metainformationen werden strukturierte Daten bezeichnet, die Informationen über andere Informationsressourcen enthalten. Metadaten beschreiben also die eigentlichen Daten auf eine Art und Weise. Metabotschaften Einfachheit in der sprachlichen Formulierung Gliederung/Ordnung im Aufbau Kürze – Prägnanz Zusätzliche Stimulanz Übereinstimmung von verbaler und nonverbaler Kommunikation (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Betonung, Sprechweise, Sprache) mäßige, nur deutlich

Die Frage nach Design


Die Fähigkeit des Designen ist ein erlerntes Verhalten, das meistens erst nach der schulischen Bildung in Ausbildungen oder an Universitäten und Fachhochschulen von Experten an Lernende vermittelt wird. Dabei werden die kognitiven Fähigkeiten des kritischen Denkens und des Handelns für Designarbeit entwickelt. Es hat sozusagen jeder Mensch das kognitive Potential zu designen - wenn die richtigen Voraussetzung erfüllt sind und dieses Potenzial gefördert wird. Man denke an den Spruch »alle

Ornament_Research_Trace


Adolf Loos, Wiener Architekt und Essayist schrieb Anfang des 20. Jahrhunderts den Schmähartikel »Ornament ud Verbrechen«, in dem er behaptete, dass das Ornament jedes Maß und Ziel verloren und beliebig geworden sei. Das Ornament verbrauche immer schneller und müsse daher ständig ersetzt werden. Dieser Wechsel zeige, dass es nicht notwendig und also überflüssig sei. In der heutigen Zeit ist die Frage ob Ornament Verbrechen ist längst hinfällig. Hinter der Frage, ob das Ornament leben und die

Figur – Grund


Projektarbeiten sind immer eine besondere Herausforderung, sowohl für professionelle gestalter als –und hier noch vielmehr – für angehende Designer. Meist setzt sich solch eien Projektarbeit aus mehreren Teilen / Übungen zu den ganz speziellen Themen zusammen. Nimmt man beispielsweise ein Projektziel »Typografie_ Zeichen und Kontext« dann kann die Erstellung eines mehrseitigen Layouts am Beispiel von typografischen Vorgehensweisen und die erprobten Sichtbarmachung von Ursache und Wirkung in der

Identität


Wer ist man eigentlich? Wie gestaltet man das was man ist, wer man sein möchte. Wie fühlt es sich an und wie sieht die eigenen momentane Identität aus? Bin ich eher Typo oder Form oder Farbe oder alles zusammen? Solche und ähnliche Fragen stellen wir uns doch oft und auf die (visuelle) Beantwortung gibt es tausend Möglichkeiten. Hier eine – die – Version eines Gestalters in genau der Zeit in der er sich so fühlte. Morgen oder schon nach Tagen sieht es oft ganz anders aus. Der eigenen Anspruch

RedDot Berlin


Mal wieder ein Ausstellungsbesuch. Am 1. Advent muss man natürlich Gestaltung gucken. Und nix ist besser als die – wenn auch kleine aber feine – RedDot_Preisträgerausstellung im Museum für Kommunikation. Schöne Arbeiten und viel Anregung, von Schriften, Büchern und Plakaten. Zum Fest gibt es dann dann zweibändige Buch dazu, für nur 60 € dafür aber 10 Kilo schwer.

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Mehr Inspirationen

Viel mehr Anregungen und Inspiration für die vielfältigen Aufgaben zur Gestaltung sind unter Pinterest zu den einzelnen Rubriken:
poly_typo, poly_web, poly_cover,
poly_magazin, poly_poster, poly_ce_de,
poly_dsign,poly_art und noch ein paar andere zu finden.

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