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Viel Arbeit für Edle Tropfen

Viel Arbeit für Edle Tropfen


Er ist da! Sommer war nun nicht gerade gestern, kalt, windig, ungemütlich an sich. Aber es gab ja auch was zu feiern. Der neue Wein von 2016 kam aus der Kelterei und welch ein schöner Anblick. Angefangen hat alles vor vielen Jahren mit viele Energie, Träumen, Schweiß und Blut. 2 Sorten Wein gabs damals zu je 50 Flaschen. Heute haben wir über 5.000 Flaschen, sortenrein gekeltert und was für welche! Aber vor dem Genuß kam – wie immer – die Arbeit. Vereinssitzung. Aber es gab Vino, Käse,

Transformation und Verschiebung

Transformation und Verschiebung


Wie eine Kampagne mit kleinsten grafischen Verschiebungen spielt Den 30. Geburtstag der Non-Profit-Kunstorganisation art3 feiert die Agentur My Name is Wendy mit einer packenden Plakatkampagne, die Formen und Farben in Bewegung geraten lässt. 16 Plakate hat das französische Designduo My Name is Wendy für das Jubiläum der Kunstorganisation art3 entworfen, sie gleichzeitig in Social Media und auf den Straßen von Valence, Frankreich, gelauncht – und sie durch ein besonderes Projekt in die ganze

Ich mag Herausforderungen

Ich mag Herausforderungen


zum Beispiel: Erstelle jeden Tag ein Poster. Das Thema kann völlig zufällig sein und das Ziel ist es, verschiedene Stile und Techniken zu erforschen. Zeit, Spaß zu haben! Hier die Beispile von: A unique brand communications agency aus Bristol.  Sehr coole Sache. Muss ich auch machen. Habe das schon mal vor paar Jahren mit Zeichnungen gemacht. Jeden Tag eine Zeichnung.

Das große Thema: Empathie im Design

Das große Thema: Empathie im Design


Empathie ist eine wesentliche Voraussetzung für zwischenmenschliche Beziehungen, somit auch für Kommunikation und deren Gestaltung. Die kognitive Empathie beschreibt die Fähigkeit, sich in die Erlebnisweise anderer Menschen hineinzudenken, diese verstehen und simulieren zu können. Dies bietet die Möglichkeit, Empathie zur objektiven Erkenntnisgewinnung zu nutzen. Das Bachelorprojekt betrachtet Empathie als Grundvoraussetzung für anwendungsorientiertes Design. Dabei fokussiert sich die Thesis

Trends beim Logodesign

Trends beim Logodesign


Logo Design: Aktuelle Trends, die überzeugen oder zumindest spannend sind Trend »Versalien«    War es nötig, für Calvin Klein eine Wortmarke in Versalien neu zu designen? Eckig statt rund, komprimiert statt luftig: Mit seiner neuen Aufgabe als Creative Director bei Calvin Klein ließ Raf Simons, der zuvor die Marke Jil Sander sensationell neu ausrichtete und für genau so viel kreative Furore bei Dior sorgte, ein neues Logo designen. Dafür legte der Modemacher selbst

Landschaft mit Haus…

Landschaft mit Haus…


oder wie man ein Thema adaptierten kann. oder wie man ein Thema adaptierten kann. Systematisches Design setzt sich Gestaltet bzw. gemalt nach Wim Wenders's Film »Alice« hat Maria Zaikina Dutzende vonBildern geschaffen, die einen guten Einblick in die Jahreszeiten und Veränderungen einer Landschaft beschreiben. Melancholische Kontemplation während einer Reise wird durch Landschaften driften quasi am Fenster vorbei, wobei Details in Streifen und Farben verschmelzen. Die Landschaft

Brauchen wir noch Fotografen?

Brauchen wir noch Fotografen?


KUKA Roboter fotografiert Klugen Kopf Roboter des Automatisierungskonzerns KUKA drückten anstelle eines Fotografen auf den Auslöser für die F.A.Z.-Fotoserie „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“ Für das neue Motiv der Kluge-Köpfe-Kampagne mit Till Reuter, CEO des Automatisierungsunternehmens KUKA, arbeiteten vier Ingenieure an der Programmierung der großen Maschinen. Schließlich waren die Roboter von KUKA in der Lage, die Vorbereitung und Umsetzung des Fotoshootings nahezu allein zu

Semiotik oder warum wir müssen wissen…

Semiotik oder warum wir müssen wissen…


…was woher kommt und wie es zu verstehen ist? Merkwürdig: obwohl Gestalter tagtäglich Zeichen lesen, deuten und gestalten, nimmt die Typografie wenig Bezug zur Semiotik, der Lehre der Zeichen. In einem kurzweiligen, reich bebilderten Vortrag voller Zeichen wagt Johannes Bergerhausen einen Blick auf unbekanntes Terrain, wie die Paläografie oder die Vexillologie. Und zeigt nebenbei, was die alten Babylonier mit Otl Aicher zu tun haben.Johannes Bergerhausen beginnt seinen Vortrag ganz am Anfang,

Material Design


Guidelines, Icons und Tools: Das ist Googles neue Anlaufstelle für Material-DesignMit Material.io hat Google eine zentrale Anlaufstelle im Web zum Thema Material-Design geschaffen. Dort gibt es auch eine Reihe neuer Tools, welche die Arbeit von Designern vereinfachen sollen. 2014 hat Google erstmals die Designsprache Material-Design vorgestellt. Seitdem wurden die entsprechenden Gestaltungsrichtlinien immer wieder verfeinert und zusätzliche Ressourcen für Designer, wie beispielsweise ein

Norwegische typografische Identity


Mit Ecken und Rundungen entstand ein ganz eigenes Alphabet. In Oslo, Bergen und Trondheim haben sich insgesamt vier Schulen zusammengeschlossen und bilden jetzt das »Kristiania University College« (Høyskolen Kristiania). Das neue Designkonzept, entwickelt von der Branding-Agentur Snøhetta, folgt dem Wort Transformation. Das Motto lautet: »We develop people«. Snøhetta, zugleich auch als Architektur-Büro bekannt, gestaltete die neue visuelle Identität auf Basis von Kreisen, Halbkreisen,

Alles neu bei Globetrotter


Nicht nur, dass Globetrotter erstmals eine Bildmarke erhält, auch Wortmarke, Typo und Farbwelt sind nicht mehr wiederzuerkennen … Tschüß, organgefarbene Wortmarke: Globetrotter hat ein komplett überarbeitetes Brand Manual veröffentlicht. Das vorige Logo wurde komplett über Bord geworfen und machte einer Wort-Bild-Marke Platz, die tatsächlich keinen Bezug zum alten Branding aufweist. Für Konzept und Umsetzung des neuen Designs zeichnet Kommunikationsagentur Donkey aus Hamburg

zusammen – arbeiten


»Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig.« Ein Zitat von Jürg Meier ist die Einleitung zu dem Thema »Mein Kunde und ich«. Für eine produktive, und vielleicht relativ stressfreie, Zusammenarbeit ist es notwendig, die Regeln zu kennen, sie vorzugeben und verständlich zu kommunizieren. Das ist im Übrigen temporären lebens eine angehenden Gestalters genauso wichtig und notwendig – hier nur um seine Projekte zu händeln und zu präsentieren – wie nachher im sogn. richtigem Leben

L’ADN


L'ADN ist ein vierteljährlich erscheinendes Magazin, das sich auf viele verschiedene Themen spezialisiert hat und eine ganz eigene Bild- als auch Gestaltungssprache spricht. Berichtet wird über  Trends und Kommunikation. Gestaltung und Art Direction: Nadia Lee Cohen, nadialeecohen.com

Corporate Design II


Für die Erstellung eines Corporate Designs schrieb ich hier unlängst einen Leit(d)faden für Anfänger. Jetzt geht es darum, wie man am besten mit dem Kunden zusammen arbeitest, woran man ein gutes Corporate Design erkennt – und wie es nach der Fertigstellung weiter geht. Das Wichtigste beim Corporate Design: Die Zusammenarbeit Die Zusammenarbeit ist von der Beziehung zwischen Kunde und Designer oder Agentur abhängig. „Natürlich ist die Arbeit besser, je enger der Kontakt zwischen beiden Seiten

Corporate Design? – Wie geht es als Anfänger


„Wir brauchen ein neues Corporate Design – du bist doch Designer oder willst einer werden, übernimm das mal.“ Habt ihr das auch schon mal gehört und nur noch „HILFE!“ gedacht? Die Grundzüge des Corporate-Design-Prozesses – und worauf es ankommt, damit er zu einem konsistenten, langlebigen Ergebnis führt. Wie geht Corporate Design? Ein Corporate Design (CD) hat zum Ziel, einer Firma und ihren Produktmarken ein einheitliches und glaubwürdiges Auftreten zu geben. Das visuelle Erscheinungsbild

Type Directors Club


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]Der Type Directors Club (TDC) ist eine internationale Vereinigung zur Förderung der Typografie in allen ihren Formen. Sie entstand 1946 aus einem informellen Treffen von New Yorker Agenturtypografen, Sitz ist New York City. Aus aktuellem Anlass möchte ich noch ein paar Bilder vom TdC zeigen. Hier kann man auf wunderbarer Weise erkennen wie die Profis gestalten. Aber alle haben ja mal angefangen.

Corporate Design


Eigentlich ganz simpel (wenn man den richtigen Kunden hat und natürlich, gute Ideen): man nehme die Holzstäbe, die man zusammenschrauben kann/soll als Förderung der kongnitiven Eigenschaften von Kindern und baut aus dem ganzen ein wunderbares Erscheinungsbild und hat schier unendliche Variationen. Und so sieht sie aus, die visuelle Identität für die Direktion für Bildung der Stadt Chalon-sur-Saône. Die verantwortliche Agentur: Graphéine aus Paris

Wie Wein wirkt


Das Thema Wein ist überaus komplex. Welcher Wein zu welcher Speise, welcher Jahrgang, aus welcher Region? Den richtigen Wein für einen gemütlichen Abend oder ein Abendessen zu finden, ist als „Wein-Einsteiger“ gar nicht so einfach. Den Grundstein der Arbeit bildet deshalb die Entwicklung eines Visualisierungssystems für Weine, die einerseits eindeutige Informationen über den jeweiligen Wein und andererseits komplexe und abstrakte Charakterisierungen intuitiv vergleichbar macht. Vor allem junge,

Identität


Wer ist man eigentlich? Wie gestaltet man das was man ist, wer man sein möchte. Wie fühlt es sich an und wie sieht die eigenen momentane Identität aus? Bin ich eher Typo oder Form oder Farbe oder alles zusammen? Solche und ähnliche Fragen stellen wir uns doch oft und auf die (visuelle) Beantwortung gibt es tausend Möglichkeiten. Hier eine – die – Version eines Gestalters in genau der Zeit in der er sich so fühlte. Morgen oder schon nach Tagen sieht es oft ganz anders aus. Der eigenen Anspruch

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Mehr Inspirationen

Viel mehr Anregungen und Inspiration für die vielfältigen Aufgaben zur Gestaltung sind unter Pinterest zu den einzelnen Rubriken:
poly_typo, poly_web, poly_cover,
poly_magazin, poly_poster, poly_ce_de,
poly_dsign,poly_art und noch ein paar andere zu finden.

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