Browsing category Corporate Design

ReDesign


Heute habe ich mal wieder auf Fontblog gestöbert und wurde in diesem sehr guten Blog fündig. Jürgen Siebert schreibt, pflegt und kommentiert hier ständig neue Sachen. Und einer davon ist ein wirklich bemerkenswertes ReDesign für eine Serie von Anti-Virus-Programmen, die seit 2001 von dem rumänischen Unternehmen Softwin (Bukarest) entwickelt und zu internationalem Erfolg gebracht wurde. Strategische Partnerschaften mit Branchenführern wie IBM und Virgin Media im Jahr 2009 verhalfen der

Schweizer Grafik und Werbung für Geigy


In den 50er und 60er Jahren prägte der Schweizer Grafikdesign-Stil eine ganze Epoche von Designern in der ganzen Welt. Ein Paradebeispiel für zeitloses und gelungenes Design bildet dabei die Schweizer Firma Geigy. Namhafte Gestalter aus den Designabteilungen in den USA und Großbritanniens, der Schweiz sowieso, schufen mit Produktbroschüren, Verpackungen, Anzeigenkampagnen und diversen Werbemitteln noch immer ansehenswerte Produkte. Jetzt ist ein Buch erschienen, in dem viele dieser Beispiele

City of Melbourne


Landor entwickelte für City of Melbourne eine umfassende Markenstrategie und eine neue Identität. City of Melbourne ist eine dynamische, fortschrittliche Stadt, international anerkannt für seine Vielfalt, Innovation, Nachhaltigkeit und für das Wohlfühlambiente, ein herausragendes australische Zentrum für Kultur, Kunst, Gastronomie, Unterhaltung, Bildung und Einkaufen. Die in die Jahre gekommenen und isoliert wirkenden Logos und Identitäten der unterschiedlichen Angebote der City sollten unter

Noch einmal ein wunderbares Corporate Design


Bozar, das Zentrum für Schöne Künste in Brüssel, präsentiert eine breite Reihe von kulturellen Angeboten, von der klassischen Musik, zeitgenössischen Kunstausstellungen bis Filmpremieren. Das Ziel war, eine »kulturelle Marke« zu schaffen, die eine große Anziehungskraft in Brüssel und Europa sein würde um ein neues, jüngeres Publikum anzuziehen. Die  Vielfalt der Programme von Bozar sollte ausgedrückt werden, aber zur gleichen Zeit seine verschiedenen Disziplinen vereinigen. Ein anderer

CD für KIKI


Kiki de Montparnasse is a luxury lifestyle brand and store specializing in lingerie and high-end sensual accessories, with locations in Manhattan and Los Angeles. Art direction of image campaign to present Kiki as life-loving and approachable. Eine sensible und schöne ausgebaute Marke mit hohem Wiedererkennungswert. [nggallery id=88]

Wer gestaltet eigentlich für Berlin?


Gibt es eine Erscheinungsbild einer Stadt? Was prägt eine Stadt und wie wird eine Stadt wie Berlin dargestellt oder kann dargestellt werden? Nun das sind sicher rein rhetorische Frage mit vielen Antworten. Es soll hier nicht um das offizielle Corporate Design gehen, das, wie wir ja wissen, sehr polarisiert und bei den Kosten jede menge Steuergelder verschlungen hat und verschlingen wird, Ausgang ungewiß. Ich möchte hier eine Reihe beginnen, die zeigen soll wie sich das öffentliche Leben in

ruedi baur – typographie mit allen sinnen


ruedi baur Das ist ein Video über Ruedi Bauer. Hier spricht einer, der wirklich weiß was er macht und warum er das macht. Ein anderes Video über seinen Anspruch und seine Arbeitsweise, sehr interessant und lehrreich. http://www.youtube.com/watch?v=pc-ZQt_gCOg&feature=player_detailpage Ruedi Baur gestaltet Leitsystem für 7. Saint Étienne International Design Biennale, die erstmals in der Cité du Design stattfindet. In schönsten Farben und verschiedensten Mustern haben Ruedi Baur

Vorsprung durch Design


Auf den Wiesbadener Designtagen, die vom 15. bis 18. April 2010 zum vierten Mal  stattfanden und unter dem Motto „Designtage Wiesbaden – Access All Areas” standen, sprach auch Tissilo von Grolmann zur Eröffnung. Ein sehr interessantes Thema, das sich in vielen Köpfen als halbherzig, als Halbwahrheit und teilweise in totaler Unkenntnis fortgepflanzt hat. Aber lesen sie selbst. Im übrigen vielen Dank für solch bemerkenswerte Vorträge an Tissolo von Grolmann. Vortrag von Tassilo von Grolman zur

Furniture Gestaltung


RetroDesign ist ja schon eine geraume Zeit in Mode, nicht immer gut und bei weiten nicht notwendig. Findet man aber mal ein paar erfrischende Retros, freut sich das Gestalterauge. Hier ist eine Edition zu einer, von George Nelson im Jahr 1946 (Nelson Basic Cabinet Series™) gestalteten Möbelserie, neu aufgelegt worden. Dieses Möbelsystem hat in nach her vielen deutschen Wohnzimmern Einzug gehalten und war Kontrapunkt zum damaligen Gelsenkirchner Barock. Für Herman Miller, einen amerikanischen

OKRA


Die Wortmarke „OKRA“ steht nals weißer oder schwarzer Schriftzug auf einem flexiblen Hintergrund, dessen wesentliches Gestaltungsmerkmal filigrane Linien auf wechselnden Motiven und Farbflächen sind. Die geschwungenen Linien symbolisieren die sich stetig verändernde Natur und deuten damit inhaltlich auf das Hauptbetätigungsfeld des Unternehmens hin. Zugleich erzeugen sie, ergänzend zum Logo, einen starken Wiedererkennungseffekt, indem sie die unterschiedlichen Broschüren trotz variabler

Design aus Amsterdam


Eine sehr attraktiven und dabei immer spielerisch wirkenden Stil hat sich thonik aus den Niederlanden zu eigen gemacht. Mit einem Minimum an Mitteln kreiert diese Agentur sehr wirksame und irgendwie auch experimentelle Gestaltungen, die weltweit von Venedig bis Tokyo für Aufmerksamkeit sorgen. Dabei sind sie in Corporate Design ebenso in der Gestaltung von Postern erfolgreich. Typografische Experimente bzw. Gestaltungen im Raum finde ich besonders gelungen. LINK: thonik [nggallery

HORT


Nomen est omen, hier trifft es ganz besonders zu. Eike König, war übrigens auf der letzten Typo geladener Redner zum Thema »Passion«, versammelt in seiner Agentur ver-rückte designer, die wie er, ver-rückte Sachen gestalten. Ein Credo von ihm: Hort über Hort: »Wir lieben es, an Projekten zu arbeiten, die den Menschen helfen, Informationen einfacher zu verstehen. Wir lieben es, für Unternehmen oder Unternehmungen zu arbeiten, die noch ganz am Anfang stehen und sich finden müssen. Wir lieben es,

Nicht nur Hobbits


Neuseeland, das Land von "Herr der Ringe", der Auen und Hobbits, gibt es auch Designer, die wirklich sehr gute Arbeiten produzieren und dabei sehr bodenständig, im positiven Sinne sind. Hier ist ein Blick in die Kreationen von inhousedesign. PILOT, das Magazin überzeugt durch die geradlinige, aber trotzdem überraschende Gestaltung. Die anderen Arbeiten stehen dem im Übrigen nicht nach, gleich ob es sich um das Packaging für neuseeländischen Wein handelt oder die Longboard-Edition von

Klangdesign und Storytelling


fg-branddesign aus Stuttgart hat mit ihrer Gestaltung nicht nur einige red dots abgefasst, sondern ist auch Preisträger beim Communication Design Award. Das durchaus mit sehr gelungenen Arbeiten, die sich in gewisser Weise an den Gestaltungen von Dieter Rams anlehnen. Feine, ruhige typografische Arbeiten. die die Stärke in dem komplexen aufeinander Abgestimmtheit entfalten. Was mich aber besondern begeistert, ist die Herangehensweise der Agentur an das Thema "Markenpersönlichkeiten". Mit der

Der Opa des iPods – Designer Dieter Rams


Aus gegebenen Anlass möchte ich an dieser Stelle einmal explizit den Bereich des Grafikdesigns verlassen und den Fokus auf einen der bedeutensten Designer der Welt lenken: Dieter Rams. Er "befreite" Deutschland nach dem Krieg aus dem "Gelsenkirchner  Barock", eine Metapher für eine recht staubige und piefige Lebenswelt, in der sich die Menschen damaliger Zeit gerade einrichteten. Ein Interview mit ihm zeigt deutlich seine Bedeutung und seinen nachhaltigen Einfluss auf die Designobjekte

Mehr Inspirationen

Viel mehr Anregungen und Inspiration für die vielfältigen Aufgaben zur Gestaltung sind unter Pinterest zu den einzelnen Rubriken:
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