Browsing category In eigener Sache

Ausstellung in Berlin – die Wunderkammer


Die Sammlung Würth zählt zu den größten Privatsammlungen Europas. Sie umfasst mehr als 16.800 Kunstwerke. Die bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne sind in der Sammlung vertreten aber auch Meisterwerke aus dem Mittelalter und Klassiker der zeitgenössischen Kunst. Die außergewöhnliche Ausstellung bereichert den Kunstherbst in Berlin. In nie gezeigtem Umfang wird die Kollektion mit 400 Kunstwerken von internationalem Rang auf 5.000 Quadratmetern im Martin-Gropius-Bau

Frohe Weihnachten


Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeiten in kleinen Dingen. Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. Eine besinnliche Weihnacht, ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft wünsche ich von ganzem Herzen. Wenn auch die Freude eilig ist, so geht doch vor ihr eine lange Hoffnung her, und ihr folgt eine längere Erinnerung nach. Kleine Geschenkkarten zur rechten Zeit – handgemacht,

Wie mache ich es richtig?


Immer wieder kommen wir in Situationen, in denen wir Aufträge angeboten bekommen, im Job aber auch in der Freizeit. Um die richtige Entscheidung zu treffen, ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Fragen, die in einer solchen Situation relevant sind. Viele beziehen sich darauf, was zu tun ist. Wir möchten Ihnen heute die Fragen vorstellen, die nach unserer Erfahrung häufig zu kurz kommen: die Fragen an Sie selbst und an die Akteure auf der anderen

Studie: Unternehmen fehlt Designstrategie


Seit einiger Zeit unterrichte ich nun schon designmanagement. Es ist doch immer noch erstaunlich wie wenig sich gerade deutsche KMUs (kleine und mittelständige Unternehmen) mit dem Thema Design als verkaufserfolg beschäftigen. enzweder sie wollen nicht, sie hören nicht zu, sind zu borniert und eingefahren oder schlichtweg so von sich selbst überzeugt, dass sie keine andere Meinung gelten lassen. Hier spreche ich durchaus aus eigener Erfahrung, leider. Jetzt stand es im fontblog.de, wie deutsche

Soll ich oder lieber doch nicht…


kostenlos arbeiten? Diese Frage stellt sich jedem designer über kurz oder lang. ich habe hier ein sehr praktische und hilfreiche Entscheidungsfindung, die jedem gestalter zeigt wie es – in ungefähr – läuft. Natürlich ist jedes Projekt unter ganz bestimmten Faktoren generell neu zu beurteilen. Dennoch fehlt einem (mich eingeschlossen) manchmal der Durchblick oder der Blick hinter die Situation. Also gedacht als Hilfe und natürlich mit freundlicher Genehmigung und dankenswerterweise von Jessica

mal raus aus der stadt …


... war die Devise und ran ans Meer. Einen kleinen Abstecher nach Stralsund und eine herzliche Begrüßung und ein Wiedersehen mit dem Leuchtturm auf Hiddensee. _ Stralsund bietet nun schon seit geraumer Zeit mit seinem OZEANEUM (von Behnisch Architektekten stilvoll in das alte Hafenensemble integriert) einen wirklichen Grund nach Stralsund zu reisen. Ein sehr gelungener Bau, sehr tolles Museum bzw. eine Erlebnisstätte – Meer und Landschaft sowie mittelalterliche Stadt pur. _ In der Stadt gibt

Bildermehr


Heute bei upgraden auf die neue WordPress-Version, da denkt man doch das alles gut und vor allem besser wird, sah ich DAS dann ganz plötzlich als Bild auf meinen Monitor. Sieht irgendwie echt cool aus, bekommt man never ever so hin, wenn man es will. Trotzdem bin ich froh, nach einer Mail bei meinem Hoster, alles im alten Gewand wieder zu finden. Aber DAS Bild will ich natürlich nicht missen.

J. Mayer H. – Experimentelle Raumstrukturen


Und wieder ein trüber Vormittag der zu einer Ausstellung einlädt. In der Berlinischen Galerie wird gerade ein Ausstellung von J. Mayer H. gezeigt, einen der bekanntesten deutschen Architekten, der für extravagante und aufsehenerregende Entwürfe bekannt ist: Jürgen Mayer H. aus Berlin. Seit Mitte der 1990er Jahre sammelt er Muster, die sich auf Innenseiten von Briefumschlägen von Banken, Versicherungen etc. befinden. Zum Zwecke der Datensicherheit sind diese Innenseiten mit strukturierten

Novemberzeit – Ausstellungszeit


Gerade jetzt werden Ausstellungsbesuche wieder lohnenswert – sind sie ja immer – aber wenn die Tage kürzer werden, lohnt sich ein Besuch in den Museen um so mehr. Und am Wochenende – wenn man nicht gerade an einer umfangreichen SWOT-Analyse arbeiten muss, wie gerade geschehen – ist ein Besuch sehr lohnenswert. Also vorletztes Wochenende in den Hamburger Bahnhof zu der fulminanten Tomás Saraceno-Ausstellung. Grandios wie sich seine Balloninstallationen, die frappierend an Seifenblasen erinnern,

Der Apple-Gott ist nicht mehr


Ich bin wahrlich einer der ersten User des Apples, kaufte ich mir meinen seinerzeit noch mit 1:30 getauschten DDR-Banknoten am Bahnhof Zoo bei HSD (damals) in der Turmstraße – heute wohl Gravis. Und ich bin bis heute überzeugter Jünger und werde es wohl auch immer bleiben. Das Steve Jobs nun seiner Krankheit erlegen und beerdigt ist, tut dieser Manie keinen Abbruch. Aber blind sind wir User trotzdem nicht und verschließen nicht die Augen und Ohren vor der langsam steigenden AllGewalt oder

Eine Zeitreise – Schmuck aus der DDR


Passend zum deutschen Einheitstag war heute in Glashütte – Baruth/Mark die Eröffnung einer Ausstellung mit dem Thema »Schmuck in der DDR« von Armgard Stenzel für Gablona. Eine kleine und feine Ausstellung (organisiert und kuratiert von Dr. Georg Goes, dem ich an dieser Stelle ausdrücklich danken möchte) über ein sympathisches und quicklebendiges Gestalterehepaar (Armgard und Manfred Stenzel), welches seinerzeit in 60-70er Jahren in dem kleinen Ort Neuheim bei Luckenwalde eine international

Da war doch mal was … war da mal was?


Es ist noch gar nicht sooo lange her, da war der 3. Oktober ein ganz normaler Tag im Leben des gemeinen Bundesbürgers, deren deutschen Pendant den 7. Oktober aber als den Geburts Tag der DDR feierte oder feiern musste. Heuer wäre sie 61 Jahre alt geworden, aber bei 40 haben wir aufgehört zu zählen. Vorbei ist vorbei – »gottseidank« sagt der Atheist in mir ganz vehement. Geduldig nutzen aber die Medien gerne ein solches Datum um mit dem – meist unwissenden – Publikum zu schwatzen. Allerdings

Loriot ist nicht mehr da


»Lachen sollen die Zuschauer«, sagte Loriot im Gespräch mit der Wochenzeitung »Die Zeit« einmal. Über das Lachen bei heutigen Comedians - das Wort kam dem »Grandseigneur des Unfugs« oder »Grafen der Heiterkeit« nur schwer über die Lippen - äußerte sich Loriot in gewohnter Vornehmheit, wenn er, wie es in dem Interview hieß, „nach den richtigen Worten sucht beim Beschreiben des Phänomens Mario Barth“. Trotz aller Popularität hat es Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow - so sein

Mal keine Typo


Vor dem kräfte- und euroverschlingenden Umzug, der natürlich mit einem Mehr an Platz belohnt wurde – und vielen anderen Dingen auch noch – habe ich noch ganz händisch und ohne an Typo und an Buchstaben denkend, mal wieder an ein paar Bildern malen können. Das Ergebnis ist hier zu sehen. Die ganze Reihe läuft unter der Rubrik »Deformatistische Traumdeutungen«. Ein paar andere sind auch auf meiner Website zu sehen.  Bruchstückartige Versatzteile ergänzen Formen und Farben zu einem Schau Fenster,

Zeit


Wie in Wikipedia zum Thema Zeit geschrieben wird " ... ist die Zeit ist eine physikalische Größenart und beschreibt die Abfolge von Ereignissen, hat also im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung. Nach den physikalischen Prinzipien der Thermodynamik kann die Zeit als Zunahme der Entropie, d. h. der Unordnung in einem System, betrachtet werden. Aus einer philosophischen Perspektive beschreibt die Zeit das Fortschreiten der Gegenwart von der

Ein gutes Jahr neigt sich dem Ende…


...und ein besseres? aber auf jeden Fall neues Jahr wird in Kürze beginnen. Grund genug mal wieder eine kleine Jahresendkarte zu gestalten. Diesmal lag der Ehrgeiz darin, mit einer alten neuen Schrift den Jahresrückblick zu beenden und mit etwas Neuem zu beginnen. Neu heißt in diesem Fall eine neue Schrift. Gefunden habe ich diese in einem alten antiquarischen Gerichtsdokument aus dem Jahre 1785, gefunden vor ca. 10 Jahren bei einem der Streifzüge durch sächsische An- und Verkaufsläden mit

Hochzeit, Fußball, Galerie „me“ –alles in einer Straße


Ein ganz normaler Samstag, ein Fotoapparat, eine Idee, ein Ziel - die Auguststrasse. Der Neubau Auguststraße 68, das neue Ausstellungs- und Wohnhaus des Kunst-sammlers Thomas Olbricht, ist nun fertiggestellt. Unter dem Label “me Berlin – moving energies – collectors room” werden hier ab Mai 2010 auf insgesamt 1.300 m², neben dem Fussballplatz und den zahllosen Höfen der Auguststrasse wechselnde Ausstellungen von internationalen Kunstsammlungen präsentiert und Teile der Olbricht Sammlung

Nürnberg


Neulich in Nürnberg überraschte mich nicht nur ein strahlend blauer Herbsthimmel, sondern ich hatte endlich auch die Gelegenheit, mir das Neue Museum anzuschauen. Das war in Summe eine tatsächliche Augenweide, die Sammlung in Nürnberg verfügt über einen kleinen aber ausgezeichneten Stamm von Kunstwerken, einen phantastischen Museumsbau, einen sehr gut sortierten Buch- und Museumsshop und einen größeren Flughafen als Berlin, eine verwunschene und geschichtsträchtige Burg und über

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Viel mehr Anregungen und Inspiration für die vielfältigen Aufgaben zur Gestaltung sind unter Pinterest zu den einzelnen Rubriken:
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