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Der Apple-Gott ist nicht mehr


Ich bin wahrlich einer der ersten User des Apples, kaufte ich mir meinen seinerzeit noch mit 1:30 getauschten DDR-Banknoten am Bahnhof Zoo bei HSD (damals) in der Turmstraße – heute wohl Gravis. Und ich bin bis heute überzeugter Jünger und werde es wohl auch immer bleiben. Das Steve Jobs nun seiner Krankheit erlegen und beerdigt ist, tut dieser Manie keinen Abbruch. Aber blind sind wir User trotzdem nicht und verschließen nicht die Augen und Ohren vor der langsam steigenden AllGewalt oder

Eine Zeitreise – Schmuck aus der DDR


Passend zum deutschen Einheitstag war heute in Glashütte – Baruth/Mark die Eröffnung einer Ausstellung mit dem Thema »Schmuck in der DDR« von Armgard Stenzel für Gablona. Eine kleine und feine Ausstellung (organisiert und kuratiert von Dr. Georg Goes, dem ich an dieser Stelle ausdrücklich danken möchte) über ein sympathisches und quicklebendiges Gestalterehepaar (Armgard und Manfred Stenzel), welches seinerzeit in 60-70er Jahren in dem kleinen Ort Neuheim bei Luckenwalde eine international

Da war doch mal was … war da mal was?


Es ist noch gar nicht sooo lange her, da war der 3. Oktober ein ganz normaler Tag im Leben des gemeinen Bundesbürgers, deren deutschen Pendant den 7. Oktober aber als den Geburts Tag der DDR feierte oder feiern musste. Heuer wäre sie 61 Jahre alt geworden, aber bei 40 haben wir aufgehört zu zählen. Vorbei ist vorbei – »gottseidank« sagt der Atheist in mir ganz vehement. Geduldig nutzen aber die Medien gerne ein solches Datum um mit dem – meist unwissenden – Publikum zu schwatzen. Allerdings

Loriot ist nicht mehr da


»Lachen sollen die Zuschauer«, sagte Loriot im Gespräch mit der Wochenzeitung »Die Zeit« einmal. Über das Lachen bei heutigen Comedians - das Wort kam dem »Grandseigneur des Unfugs« oder »Grafen der Heiterkeit« nur schwer über die Lippen - äußerte sich Loriot in gewohnter Vornehmheit, wenn er, wie es in dem Interview hieß, „nach den richtigen Worten sucht beim Beschreiben des Phänomens Mario Barth“. Trotz aller Popularität hat es Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow - so sein

Mal keine Typo


Vor dem kräfte- und euroverschlingenden Umzug, der natürlich mit einem Mehr an Platz belohnt wurde – und vielen anderen Dingen auch noch – habe ich noch ganz händisch und ohne an Typo und an Buchstaben denkend, mal wieder an ein paar Bildern malen können. Das Ergebnis ist hier zu sehen. Die ganze Reihe läuft unter der Rubrik »Deformatistische Traumdeutungen«. Ein paar andere sind auch auf meiner Website zu sehen.  Bruchstückartige Versatzteile ergänzen Formen und Farben zu einem Schau Fenster,

Zeit


Wie in Wikipedia zum Thema Zeit geschrieben wird " ... ist die Zeit ist eine physikalische Größenart und beschreibt die Abfolge von Ereignissen, hat also im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung. Nach den physikalischen Prinzipien der Thermodynamik kann die Zeit als Zunahme der Entropie, d. h. der Unordnung in einem System, betrachtet werden. Aus einer philosophischen Perspektive beschreibt die Zeit das Fortschreiten der Gegenwart von der

Ein gutes Jahr neigt sich dem Ende…


...und ein besseres? aber auf jeden Fall neues Jahr wird in Kürze beginnen. Grund genug mal wieder eine kleine Jahresendkarte zu gestalten. Diesmal lag der Ehrgeiz darin, mit einer alten neuen Schrift den Jahresrückblick zu beenden und mit etwas Neuem zu beginnen. Neu heißt in diesem Fall eine neue Schrift. Gefunden habe ich diese in einem alten antiquarischen Gerichtsdokument aus dem Jahre 1785, gefunden vor ca. 10 Jahren bei einem der Streifzüge durch sächsische An- und Verkaufsläden mit

Hochzeit, Fußball, Galerie „me“ –alles in einer Straße


Ein ganz normaler Samstag, ein Fotoapparat, eine Idee, ein Ziel - die Auguststrasse. Der Neubau Auguststraße 68, das neue Ausstellungs- und Wohnhaus des Kunst-sammlers Thomas Olbricht, ist nun fertiggestellt. Unter dem Label “me Berlin – moving energies – collectors room” werden hier ab Mai 2010 auf insgesamt 1.300 m², neben dem Fussballplatz und den zahllosen Höfen der Auguststrasse wechselnde Ausstellungen von internationalen Kunstsammlungen präsentiert und Teile der Olbricht Sammlung

Nürnberg


Neulich in Nürnberg überraschte mich nicht nur ein strahlend blauer Herbsthimmel, sondern ich hatte endlich auch die Gelegenheit, mir das Neue Museum anzuschauen. Das war in Summe eine tatsächliche Augenweide, die Sammlung in Nürnberg verfügt über einen kleinen aber ausgezeichneten Stamm von Kunstwerken, einen phantastischen Museumsbau, einen sehr gut sortierten Buch- und Museumsshop und einen größeren Flughafen als Berlin, eine verwunschene und geschichtsträchtige Burg und über

Übungen und von-hand-gemachtes


Immer wieder – finde ich – ist es notwendig den Computer mal stehen zu lassen und von Hand zu arbeiten. In der Zeit sind einige Bilder entstanden, Kinderbücher illustriert und auch eine stattliche Anzahl von Zeichnungen zu Papier gebracht. Hier einige der Bilder in Öl in ganz unterschiedlichen Formaten, von ganz klein bis zu 3 m breiten Gemälden. Leider fehlt oft die Zeit sich in dieses Medium zu vertiefen und zu verlieren, aber eine Freude ist es immer wieder. [nggallery id=8]

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